Zwei deutschen Wissenschaftlern aus Hamburg ist es gelungen, elektroplaxe Energien aus dem Electrophorus Electricus, bei uns bekannt als gemeiner Zitteraal, zu isolieren und zu speichern.

Diese Kraftwerke der Natur wurden schon von Alexander v. Humboldt (1800) so beschrieben. Die Energie eines einzigen Tieres erzeugt bei einer Entladung bis zu 450 Watt und kann bei einer forcierten Stimulanz bis zu 50 Entladungen in kurzer Zeit über 20.000 Watt erzeugen. Das entwickelte Verfahren, das von den Wissenschaftlern Prof. Säuerling und Prof. Rosenrunge so benannte "Paternoster Wobbler" Verfahren beruht auf einer in jahrelangen Experimenten und Laborversuchen nachgewiesenen Stromerzeugung.

Das Pilotprojekt und die Großversuchs-anlage wurden in der Nähe Hamburgs am 1.09.09 mit ca. 700 Tieren gestartet. Die Speicherfähigkeit wurde von Prof. Säuerling in Zusammenarbeit mit der Fa. INTACC POWER entwickelt.

Die beiden Wissenschaftler sind überzeugt, dass diese Ressource ungeahnte Energiemengen freisetzt und zu einem Bruchteil des Preises der von den monopolstrukturierten Energielieferanten beherrschten Industrie geliefert werden kann.

Die Umwelt und Klimaschädigung durch erhöhten CO² Ausstoß wären Geschichte ...

+++ Ende der Pressemitteilung +++

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